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Der Wal und das Ende der Welt

Ich glaube, von John Ironmonger haben wir in unserer Literaturrunde noch nie etwas gelesen. Dass diese unglaubliche Geschichte gerade jetzt so brandaktuell ist war, so meine ich mich zu erinnern, reiner Zufall. Seit nunmehr einem Monat hält uns die Corona-Pandemie in Atem und hat unser aller Leben grundlegend verändert. Dieses Buch ist eine wunderbare Geschichte von einem kleinen Dorf, einer Epidemie und einer globale Krise. Ein Wal und ein gönnerhafter Städter aus London kommen auch darin vor.

 

Eigentlich darf ich ja noch gar nicht viel darüber schreiben, weil unsere Buchbesprechung noch gar nicht stattgefunden hat. Es wird diesmal anders werden, weil wir uns über eines dieser unzähligen Video-Konferenz-Tools unterhalten werden. Sonst sitzen wir immer bei einer aus der Runde zu Hause, bei einem guten Essen, und einem guten Glas Wein. Es ist immer ein Abend voller Geschichten, Diskussionen und vielen Emotionen. Ich bin gerade jetzt unsagbar dankbar und froh über diese ganz besondere Mitgliedschaft.